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Einige norddeutsche Landstriche bergen teilweise schwierigste Baugrund-verhältnisse. Darauf haben wir uns spezialisiert und sichern derartige Bauvorhaben mit so genannten Pfahlgründungen ab. In unserem Maschinenpark befinden sich moderne Spezialgeräte für die erschütterungsfreie Herstellung von Ortbeton-Bohrpfählen, Trägerbohlverbauten, Vibrierte Verbauten (z. B. Spundwände). |
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Teilverdrängungsbohrpfahl ø 52 cm
1. Niederbringen des Bohrrohres durch erschütterungsfreies Eindrehen bei gleichzeitigem und teilweisem Verdrängen des anstehenden Bodens. Die unten aufgesteckte, verlorene Bohrspitze, verhindert das Eindringen von Wasser und Boden in das Zentralrohr. 2. Nach Erreichen der Endtiefe, wird der Bewehrungskorb in das Zentralrohr eingebaut. 3. Beim Einfüllen des Betons/ Faserbetons im Freifall durch das Zentralrohr wird der Bohrer gleichzeitig langsam gezogen. Dabei wird sichergestellt, dass die Frischbetonsäule bis zur Bohrebene im Bohrrohr erhalten bleibt. 4. Der fertige Teilverdrängungsbohrpfahl wird auf vorgegebener Höhe im Frischbeton gekappt. |
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Technische Daten
DIN Bezeichnung: Pfahl DIN 4014 - BE - 0,52 - 0,69 Beton: B 25, Hochofen-Zement Bewehrung: Baustahl Bst. 500 S, alternativ Faserbeton Pfahltragfähigkeit: bis 1900 kN (die Pfahltragfähigkeit muss grundsätzlich in Abhängigkeit des vorhandenen Baugrundes und der Einbindelänge festgestellt werden.) max. Pfahllänge: 20m max. Neigung: Lotrecht bzw. bis zu 4:1 |
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